Gute Nachrichten für Karlsruhe: Die beiden grünen Landtagsabgeordneten Dr. Ute Leidig und Benjamin Bauer besetzen in der neuen Legislaturperiode zentrale Ausschüsse und Gremien.
Dr. Ute Leidig ist Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst und wurde hier zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Als forschungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion wird sie sich für Innovationen „made in Baden-Württemberg“ stark machen. Die promovierte Psychologin war jahrelang an Hochschulen tätig und blickt neben ihrem Engagement als Landtagsabgeordnete seit 2019 auf fünf Jahre Regierungserfahrung als Staatssekretärin und zehn Jahre Kommunalpolitik im Karlsruher Gemeinderat zurück.
Benjamin Bauer ist Mitglied im Bildungsausschuss und neuer Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung der grünen Landtagsfraktion sowie bildungspolitischer Sprecher. Er bringt für diese Aufgabe neben seiner politischen Erfahrung aus dem Karlsruher Gemeinderat als stellvertretender Fraktionsvorsitzender auch seine Perspektive als Gymnasiallehrer mit. Bauer kämpft für Bildungsgerechtigkeit, gute Schulen und Demokratiebildung.
„Unsere parlamentarischen Aufgaben reichen von Bildung über Wissenschaft bis hin zur Kulturpolitik. Diese Themen sind für Karlsruhe als bedeutenden Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturstandort von zentraler Bedeutung. Deshalb freuen wir uns, diese Themen in der aktuellen Legislaturperiode in den Fokus zu nehmen. Dabei ist uns der enge Austausch mit den Akteur*innen vor Ort besonders wichtig“, so Leidig und Bauer.
Vor diesem Hintergrund wurden die beiden Karlsruher Abgeordneten zudem in den Verwaltungsrat des Badischen Staatstheaters Karlsruhe sowie in den Stiftungsrat des ZKM gewählt. In beiden Gremien begleiten sie die strategische Entwicklung zweier bedeutender Landeseinrichtungen mit Sitz in Karlsruhe.
Beide Landtagsabgeordnete gehören außerdem dem Petitionsausschuss an. Dort werden Eingaben von Bürger*innen behandelt, die sich durch eine Behörde des Landes ungerecht behandelt fühlen. „Petitionen sind ein zentrales Element der Demokratie: Wir prüfen jeden Fall sorgfältig und schauen uns an, ob das Verhalten einer Behörde rechtmäßig und zweckmäßig war. Das ist direkte Interessensvertretung und ein wichtiges Scharnier zwischen Bürger*innen und Staat“, betonen die beiden Landtagsabgeordneten.
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