MdLs Leidig und Bauer: „Denkmalschutz bewahrt die Erinnerung an unsere Geschichte“
Das Land Baden-Württemberg fördert den Erhalt und die Sanierung von Denkmalen – auch Karlsruhe profitiert: 71.590 Euro fließen in die Sanierung des Brückenhauses in der Zähringerstraße. Die beiden Karlsruher Landtagsabgeordneten Dr. Ute Leidig und Benjamin Bauer begrüßen die Entscheidung.
In der aktuellen zweiten Tranche des Denkmalförderprogramms 2026 unterstützt das Land mit rund 5,4 Millionen Euro den Erhalt und die Sanierung von 43 Kulturdenkmalen – darunter 20 private Vorhaben, neun kommunale Projekte und 14 Vorhaben in Kirchen.
„Unter der grün-geführten Landesregierung stellen wir sicher, dass unsere Denkmale langfristig in gutem Zustand erhalten bleiben“, führt Dr. Ute Leidig aus. „Die Monumente sind sichtbare Zeichen unserer Vergangenheit und Gegenwart zugleich. Ihr Schutz ist ein Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber unserer Kultur und Geschichte.“
Konkret profitiert Karlsruhe mit 71.590 Euro für die Sanierung des Brückenhauses über der Fritz-Erler-Straße. Das stadtbildprägende Bauwerk, das dem Fuß- und Radverkehr an dieser stark befahrenen Stelle eine Querung ermöglicht, muss dringend saniert werden. Generell unterstützt das Land alte Kirchen und Klöster, Burgruinen, historische Ortskerne oder Mühlen und alte Industrieanlagen durch staatliche Zuschüsse. Das Land erhält das Geld überwiegend aus Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto Baden-Württemberg.
„Mit dieser Vielfalt zählt das Land-Baden-Württemberg zu einem der kulturell und historisch reichsten Lebensräume Deutschlands. Dies zeigt: Es lohnt sich, die zahlreichen Bau- und Kunstwerke wie das Brückenhaus für die nächsten Generationen zu bewahren“, ergänzt Benjamin Bauer.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen.
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